zum Koptisch-Orthodoxen Kloster der Heiligen Jungfrau Maria und des Heiligen Mauritius in Brenkhausen
Schon zum zweiten Mal pilgern wir im Herbst nach Brenkhausen zu den charmanten Klosterbrüdern des Klosters der Heiligen Jungfrau Maria und des Heiligen Mauritius. Das Kloster Brenkhausen ist ein ehemaliges Zisterzienserinnenkloster bei Höxter und wird heute von der Koptisch-Orthodoxen Kirche genutzt. Das Kloster feierte im Juni 2018 sein 25-jähriges Jubiläum. Unter anderem wird dort ein Bibelmuseum und eine Kreuzausstellung unterhalten. Sehr gastfreundlich und herzlich sind Gläubige und Neugierige zu Kaffee und Kuchen in den Klosterräumen eingeladen.
Wir treffen uns am Samstag, den 27. September um 8.10 Uhr am Infopoint im Hauptbahnhof. Unser Zug fährt um 8.33 Uhr nach Holzminden ab. Von dort pilgern wir entlang der Weser nach Brenkhausen, wo wir das Kloster besichtigen. Von Höxter geht es zurück, um ca. 19.30 Uhr sind wir wieder in Hannover.
Für gute Wanderbekleidung und Reiseproviant sorgen alle selbst, die Kosten werden aufgeteilt.
Schon zum zweiten Mal pilgern wir im Herbst nach Brenkhausen zu den charmanten Klosterbrüdern des Klosters der Heiligen Jungfrau Maria und des Heiligen Mauritius. Das Kloster Brenkhausen ist ein ehemaliges Zisterzienserinnenkloster bei Höxter und wird heute von der Koptisch-Orthodoxen Kirche genutzt. Das Kloster feierte im Juni 2018 sein 25-jähriges Jubiläum. Unter anderem wird dort ein Bibelmuseum und eine Kreuzausstellung unterhalten. Sehr gastfreundlich und herzlich sind Gläubige und Neugierige zu Kaffee und Kuchen in den Klosterräumen eingeladen.
Wir treffen uns am Samstag, den 27. September um 8.10 Uhr am Infopoint im Hauptbahnhof. Unser Zug fährt um 8.33 Uhr nach Holzminden ab. Von dort pilgern wir entlang der Weser nach Brenkhausen, wo wir das Kloster besichtigen. Von Höxter geht es zurück, um ca. 19.30 Uhr sind wir wieder in Hannover.
Für gute Wanderbekleidung und Reiseproviant sorgen alle selbst, die Kosten werden aufgeteilt.
Informationen zu den Ausführenden
Auf die Weggemeinschaft freuen sich Pastorin Schröder, Heidi Dittmer und Doris Zimmer